
Coaching für Väter,
die führen
Du führst ein Unternehmen. Und zu Hause?
Du führst ein Unternehmen oder ein Team. Im Beruf funktioniert das. Du lieferst, du entscheidest, du hältst das zusammen.
Zu Hause ist es anders. Du bist da, aber nicht wirklich anwesend. Deine Frau sagt, du seist nur noch am Arbeiten. Deine Kinder fragen irgendwann nicht mehr. Und du merkst: was du beruflich kannst, hilft dir hier nicht.
Das ist kein Zeitproblem. Termine verschieben kannst du. Das Problem ist, dass niemand dir je beigebracht hat, wie man Vater ist.

Für wen das ist. Und für wen nicht.
Für Väter zwischen 35 und 50, die ein Unternehmen führen oder ein Team verantworten. Für Männer, die im Beruf an ihre Grenze gehen und zu Hause merken, dass immer weniger von ihnen ankommt.
Die Sätze, die ich am häufigsten höre: Ich bin da, aber ich bin nicht wirklich da. Wir funktionieren, aber wir reden kaum noch. Im Job habe ich alles im Griff, zu Hause nichts.
Für wen das nicht ist: Wenn du jemanden suchst, der dir recht gibt, bin ich der Falsche. Ich frage nach, wenn du dich selbst belügst. Und ich arbeite nicht mit Männern, die Veränderung wollen, aber nichts dafür ändern.
Wie das Coaching läuft
Sechs Monate, eins zu eins. Kein Standardprogramm, sondern an deiner Lage ausgerichtet.
Der Ablauf
Wir arbeiten an dem, was zusammenhängt: Vaterrolle, Partnerschaft, Führung im Beruf, Struktur im Alltag, Energie. Das 1:1 läuft über eine Bewerbung – sechs Monate sind zu lang, um sie mit dem Falschen zu verbringen.
Wer dich begleitet
Tomasz Pekala, ehemaliger Profifussballer, seit 2019 Coach für Väter. Über 150 Klienten in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland. Selbst Vater von zwei Kindern. Was er weitergibt, hat er zuerst an sich getestet.
Wo wir uns treffen
Persönlich in Zollikon am Zürichsee, in Baar im Kanton Zug oder in Bregenz am Bodensee. Alles andere über Zoom. Von Zollikon aus bist du aus Zürich, Winterthur und Basel in gut einer Stunde da, von Baar aus aus Luzern und Schwyz in einer halben.
Was sich verändert
Zu Hause: Du kommst nach Hause und bist auch wirklich da. Kein halbes Ohr beim Abendessen, kein Kopf, der noch in der nächsten Offerte steckt. Deine Kinder merken den Unterschied zuerst, meistens ohne ein Wort darüber zu verlieren.
In der Partnerschaft: Ihr redet wieder miteinander statt nur über Termine, Einkäufe und wer wen abholt. Konflikte werden nicht kleiner, aber sie enden schneller, weil einer von euch aufhört, recht haben zu wollen.
Im Unternehmen: Du entscheidest ruhiger, weil zu Hause nichts mehr im Rücken zerrt. Viele Klienten arbeiten nach sechs Monaten weniger und bewegen trotzdem mehr. Wer zwei Baustellen gleichzeitig offen hat, verliert an beiden.
Mit dir selbst: Du weisst wieder, was du willst, und nicht nur, was von dir erwartet wird. Sport, Schlaf und Erholung sind keine Restposten mehr im Kalender, sondern stehen drin wie jeder andere Termin.
Im Alltag: Struktur statt Dauerimprovisation. Eine Woche, die dir gehört, statt einer Woche, die dir passiert. Und trotzdem bleibt Luft, wenn etwas dazwischenkommt.

Wer ich bin
Vom Profifussball zur Vaterrolle
Ich bin Tomasz Pekala, Vater einer Tochter und eines Sohnes, aufgewachsen in Polen und Österreich. Nach der Profikarriere im Fussball habe ich gelernt, dass Leistung zu Hause nach anderen Regeln funktioniert als auf dem Platz. Das hat gedauert.
Wie ich arbeite
Seit 2019 arbeite ich mit Vätern, die führen: Unternehmer, Geschäftsführer, Teamleiter. Beratungsräume in Zollikon (ZH), Baar (ZG) und Bregenz (AT). Kein Motivationsprogramm, sondern Klartext, Struktur und jemand, der nachfragt, wenn du dir etwas vormachst.
Der erste Schritt ist ein Gespräch
So läuft das Erstgespräch ab
In 45 bis 60 Minuten schauen wir uns deine Lage an: was im Beruf läuft, was zu Hause klemmt, was du eigentlich willst. Danach weisst du, ob das Coaching für dich passt.
Was du danach erwarten kannst
Wenn es passt, bekommst du ein Angebot, das auf deine Situation zugeschnitten ist – Preis, Dauer und Ablauf offen auf dem Tisch. Wenn nicht, sage ich dir das auch.

Häufige Fragen zum Coaching für Väter
Wie läuft das Coaching ab?
Sechs Monate, eins zu eins. Kein Standardprogramm, sondern an deiner Lage ausgerichtet.
Was kostet das Coaching?
Das klären wir im Erstgespräch. Der Preis hängt von Dauer und Format ab und steht vor der Entscheidung fest.
Muss ich in Zürich oder Zug wohnen?
Nein. Persönlich treffen wir uns in Zollikon, Baar oder Bregenz, alles andere läuft über Zoom. Wenn du die Möglichkeit hast, komme ich auch bei dir vorbei. Ein Teil meiner Klienten sieht mich nie im selben Raum.
Ist das Therapie?
Nein. Ich arbeite mit Männern, die stabil sind und etwas verändern wollen. Wenn du in einer Krise steckst, die therapeutische Begleitung braucht, sage ich dir das im Erstgespräch.
Wie schnell merke ich etwas?
Meistens in den ersten Wochen. Und meistens zuerst zu Hause, nicht im Büro.
